Alltagstrott

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Date: 2021-07-11

Fragen häuften sich mit Zweifel an der Person. An dem Ich. Dem Weg, der gegangen war.

Nun dieser Moment, dem sich kaum etwas entgegenstelle.

Kann ich mich noch mit dem identifizieren, welches Spiel ich spielen wollte.

Kann ich diese Ziele, diese Gedanken leben in diesem Zyklus. An Aufstehen Dinge tun, in denen ich kaum exzellent kaum hinterfrag und mich dann hasse in dem Sinne wie kaum etwas anderes?

Eines Tages philosophierte ich und predigte, wie das und das zu seien hat. Doch nie tat ich dies. Es fielen eines Tages ziemlich viel aufeinander.

Es wird Zeit, diese Lebenszeit den Dingen zu widmen, welche sie zu widmen sein soll. Kaum etwas anderes kann ich mir ab diesem Vorstellen.

Gedanken revolutionierten.

Eines Tages sage ich. Ich bin dies. Ich habe das. Dies soll mich zu Erfüllung bringen. Alle Erfahrungen. Alle Reisen um diesen Planeten. Oder weitere Galaxien. Alle Küsten. Alle Tiere und alle Wälder, die ich sah. Alle Dinge, die ich aß und alle Menschen, die ich traf.

Ich kann dann sagen, ich tat. Statt starb im Trott. Ich starb mit Freude getan zu haben, was ich zu tun wollte.

Wollen kann intern starten, soll extern und mit allem Enden.

Wollen ist dieser Antrieb.

Kaum Zweifel. Nun Hier.


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