Reisen und das Leben komplexer Systeme

Das idealste Leben, ist ein Leben auf Reisen.

Reisen ist eines der schönsten Dinge auf dieser Welt.

Neue Dinge zu sehen und Eindrücke zu sammeln kann man mit kaum etwas vergleichen. Es gibt einem dieses Gefühl der Freiheit zurück.

Ein Leben kann glücklich sein auch ohne reisen, aber ein Leben, indem der Akteur nicht alles wenigstens probiert hat, scheint doch ein sehr limitiertes.

Die Komfortzone zu verlassen scheint auch hier wieder eine große Rolle zu spielen. Der Kopf sagt die Umgebung zu bestimmen, doch oft ist dies der falsche Weg. Und oft führt dieser in mehr ungewollte Taten und ein unausgeschöpftes Leben. Ich mag kaum erfassen wie wenig man begreift, im sozusagen Alltagsleben, wie viel Glück dieses Leben mit sich bringt.

Auch Stoiker wussten dies schon früh, dass Leben nur durch Geben, auch wenn es bedeutet die Umgebung aufzugeben, geebnet werden kann. Wenn ich sage aufgeben, meine ich auch ausschließlich das hingeben zu etwas Unberechenbarem.

Das Leben als uniforme Kraft zu entstehen kann man sehr gut nachvollziehen. Ich meine diese unfassbare Begebenheit, dass sich das menschliche Leben als komplexes System[1] bilden konnte. Dies scheint wohl eine Frage zu sein, die sich mir kaum offenbaren wird. Vielleicht kann ich im Laufe meines Lebens ergründen, warum sich komplexe Systeme wechselwirken. Warum es diese gibt und warum auch der Mensch eines dieser Systeme abbilden muss.

Orte die ich noch besuchen möchte:

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