Identitätsproblematik - Selbstfindung

Finden zu dem, was sich Selbst nennt.

Auf dieses Thema nachsichtig wurde ich, als ich Max Frisch las und erneut las und verstand.

Sich Gedanken zu machen, wer Einer ist und wie das zu Beschreiben sein könne, meint ein sehr intrigisches Problem darzustellen. Es ist schlichtweg komplex und es wäre dem Thema der Bedeutung und des Hintergrunds wegen fehlerhaft, eine oberflächliche, einfache oder zufriedenstellende Antwort zu ermitteln.

Nun viel Text ohne Inhalt? Ja. Viele belanglose Gedanken.

Ich stelle nun drei Einstellungsweisen auf die ich nachvollziehen kann, da ich sie gedacht habe. Ich gehe davon aus, dass sich dies nicht auf die lesende Person anwendet. Es ist ein Gedankenstrang eines Problems des Individualismus eine Bedeutung gibt.

Was ist ein Individuum höherer Intelligenzklasse mit Willenswolken und ohne eine Beschreibung zum ich?

Entweder: Schlichtweg Menschlich
Ich bin das Inbild des gesellschaftlichen Elitemenschen. Mich beschreibt die Gier und der Wille. Die Habgunst und Liebe zur Tradition. Hab ich mich?. Sozialisiert!?

Besser: Selbstständig Menschlich
Was ist die Gesellschaft ohne den selbstständigen Kopf der Brühe? Was soll ich, wenn ich angewiesen auf Konstanten, die mich nicht erfüllen. Soll ich leben nach solcher Konstante? Ich sage, ich stelle mich gegen mich, den ich bin nicht ich. Ich bin nun ein erzogen Bild der Gesellschaft. Ich entschied, ich will sein. Ich lasse mich auf mich ein und ich lebe zu meines Gunsten.

Schlicht: Transzendent Denken. Frei Denken

Die Freiheit stellt sich mir nicht in den Weg. Ich verinnerlichte meine Sehnsüchte seines Tages. Ich konnte meine Weisheit erlangen und sehe nun das Problem an der Wurzel. Es ist der Gedankenstrang, den ich neu gedacht habe. Aus dem nichts entstand eine Ideologie. Mir konnte der Trang zum Lernen, die Gier nach dem Wissen und die Intuition meiner Selbst, das ich das und das, und ich mich wissen muss, beweisen das, dass Lernen mich befreit. Ich erkannte meine Freiheit.

Ich erkannte, die Freiheit liegt geschrieben in meinem Kopf und ich kann sie sehen und muss nun nicht mehr angewiesen leben auf Konstanten, auf Gesellschaft. Sondern kann mit Gesellschaft Denken. Am Ziel? Nun endlich frei?

Kaum Fazit, viel hier und da.